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Konto
HSH Nordbank AG
Kiel
Konto-Nr.: 530 120 60
BLZ: 210 500 00
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Konzeption Dr. Harald Schmid |
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19-01-2012 |
| Die Gedenkstättenkonzeption von Dr. Harald Schmid "Gedenkstätten zur Erinnerung an die Zeit des Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein. Eine Entwicklungskonzeption" steht hier zum Download bereit. |
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Bundesmittel für Schleswig-Holstein |
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01-12-11 |
"Die Gedenkstätten an den Orten der NS-Verbrechen bilden den Kern des kulturellen Gedächtnisses. Ohne Sie wird es auf Dauer keine Erinnerung geben", so Peter Harry Carstensen, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein.
Die Gedenkstättenlandschaft in Schleswig-Holstein ist in Bewegung. Im Frühjahr 2011 hat die Landesregierung einen Bericht zur Lage der Gedenkstätten zur Erinnerung an die NS-Zeit vorgelegt, den der Landtag im Sommer debattiert hat. Parallel dazu wird diskutiert, ob sich die Neulandhalle in Dithmarschen zu einem Dokumentations- und Lernort eignet. Im Mittelpunkt aller Diskussionen steht dabei die eklatante Unterfinanzierung der Gedenkstätten im Land.
Die BGSH hat sich dazu entschlossen, diesem Problem mit einem Antrag auf Bundesmittel zu begegnen, denn Schleswig-Holstein ist das einzige Bundesland, das keine Mittel aus der Gedenkstättenförderung des Bundes erhält. Als ersten Schritt in diese Richtung hat sie den Politikwissenschaftler und Historiker Dr. Harald Schmid beauftragt, ein Gedenkstättenkonzept zu erstellen.
Das inzwischen vorliegende Konzept bietet einen Überblick über die gegenwärtige Situation der Schleswig-Holsteinischen Gedenkstätten und entwickelt eine Strategie für die zukünftige Gedenkstättenarbeit und -förderung. Herr Dr. Schmid hat das Konzept dem Vorstand im September 2011 vorgelegt, am 5. Dezember 2011 wird es im Rahmen der gemeinsamen Sitzung von Stiftungsrat und -versammlung erörtert. Anschließend soll es der Landesregierung und dem Landtag vorgestellt werden.
Im November wurde das Konzept im Schloss vor Husum gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Gedenkstätten diskutiert. Es sollen noch weitere Treffen dieser Art stattfinden, unter anderem wird das Papier Thema der Landesgedenkstättentagung vom 24. bis 26. Februar 2012 in Malente sein. |
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Neuer Außenauftritt 2011 |
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01-12-2011 |
Die Gedenkstätten in Schleswig-Holstein haben sich 2011 für einen gemeinsamen Außenauftritt zusammengeschlossen. In einem neuen Faltblatt, das Sie hier in PDF-Form herunterladen können, stellen sie zehn herausragende Gedenkorte zur NS-Herrschaft im Land vor, die die Erinnerung an Krieg, Terror und Verfolgung wachhalten.
Zudem wurde ein neues Logo entwickelt: Die geöffnete Tür, als Symbol der Befreiung, wird künftig die gemeinsame Darstellung der Gedenkstätten prägen, unter anderem wird so vor Ort auf neuen Schildern auf die Gedenkstätten hingewiesen.
Beteiligt sind die die KZ-Gedenk- und Begegnungsstätte Ladelund, die KZ-Gedenkstätte Kaltenkirchen, die Gedenkstätte Ahrensbök, die KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing, der Gedenkort "Arbeitserziehungslager Nordmark" Kiel Russee, die Gedenkstätte Gudendorf, die Kultur- und Gedenkstätte Ehemalige Synagoge Friedrichstadt, das Jüdische Museum Rendsburg, das Museum Cap Arcona in Neustadt/Holstein und der Flandernbunker Kiel. |
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