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Gedenkstätte KZ Kuhlen

Für etwa 200 „Schutzhäftlinge“ richtete das NS-Regime im Juli 1933 auf dem Gelände des Landesvereins der Inneren Mission das KZ Kuhlen ein. Insbesondere politische Gegner wie Kommunisten und Sozialdemokraten wurden hier von der SA inhaftiert, anfangs im Gut Kuhlen, danach in der Baracke Falkenried in Rickling. Die Häftlinge mussten Zwangsarbeit in der Landwirtschaft des Vereins leisten. Das auch „KZ der Kirche“ genannte Lager wurde im Oktober 1933 wieder aufgelöst. Eine große Buchenhecke markiert den Standort der früheren Lagerbaracke, darin befindet sich ein Gedenkstein zur Erinnerung an die Opfer. In der Ricklinger Kirche (An der Kirche 1) wird mit einer Namenstafel 162 weiblichen „Euthanasie“-Opfern und ihrer Deportation in den Tod Ende 1941 aus den „Ricklinger Anstalten“ gedacht.

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